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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>EPS</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine EPS-Datei (EPS ist die Abk&#252;rzung f&#252;r Encapsulated Postscript-Datei) ist eine Grafikdatei innerhalb PostScript. Abgek&#252;rzt wird eines solche Datei mit der Dateiendung .eps oder gelegentlich auch .epsf, was f&#252;r Encapsulated Postscript File steht. Entwicklung des PostScript-Formats (EPS) PostScript gibt es seit 1984 und wurde von Adobe entwickelt, um Grafiken und Druckseiten auf sehr verschiedenen Druckern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/04/icon_eps.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-78" /><strong>Eine EPS-Datei (EPS ist die Abk&#252;rzung f&#252;r Encapsulated Postscript-Datei) ist eine Grafikdatei innerhalb PostScript. Abgek&#252;rzt wird eines solche Datei mit der Dateiendung .eps oder gelegentlich auch .epsf, was f&#252;r Encapsulated Postscript File steht. </strong></p>
<h2>Entwicklung des PostScript-Formats (EPS)</h2>
<p>PostScript gibt es seit 1984 und wurde von Adobe entwickelt, um Grafiken und Druckseiten auf sehr verschiedenen Druckern oder Ausgabeger&#228;ten ohne Qualit&#228;tseinbu&#223;en ausgeben zu k&#246;nnen. Die stapelorientierte Programmiersprache benutzt UPN, die sog. umgekehrte polnische Notation, einer speziellen Eingabelogik f&#252;r Programmoperationen. PostScript-f&#228;hige Drucker k&#246;nnen das PostScript Programm interpretieren und in eine Grafik umsetzen. Bereits 1987 entwickelte Adobe zusammen mit Aldus (Aldus war damals der Hersteller der Software Pagemaker) sowie Altsys – einem Entwickler f&#252;r Vektorgrafik- und Schrifteditoren – das EPS-Format. Eine EPS-Datei besteht aus verschiedenerlei Daten, sie beinhaltet Objektdaten, Rastergrafikdaten und Separationsdaten. Es ist sogar m&#246;glich, Schriften einzuf&#252;gen. Grunds&#228;tzlich ben&#246;tigt zwar jedes Ausgabeger&#228;t einen sog. Interpreter, um EPS-Dateien umsetzen zu k&#246;nnen, allerdings ist es nicht erforderlich, dass auch importierte Anwendungen dar&#252;ber verf&#252;gen m&#252;ssen. So ist es m&#246;glich, dass eine EPS-Datei ggf. eine Voransicht bzw. einen Platzhalter f&#252;r ein Bild oder eine Grafik bietet, dies allerdings mit niedriger Aufl&#246;sung. Solche Miniaturbilder werden oft als Thumbnail bezeichnet und finden h&#228;ufig dort Verwendung, wo sehr gro&#223;e Bilder oder Grafiken nur auf Klick ge&#246;ffnet werden sollen. Diese Technik verringert grunds&#228;tzlich die Ladezeit der Internetseiten und der Besucher kann selbst ausw&#228;hlen, welche Bilder oder Grafiken er in voller Gr&#246;&#223;e sehen m&#246;chte. Es ist sehr schwierig, Grafiken in PostScript-Dateien einzubetten, selbst dann, wenn die Grafiken bereits in PostScript vorliegen. EPS wurde entwickelt, um gerade dieses Problem zu l&#246;sen. Beispielsweise stellte sich immer wieder das Problem, die H&#246;he und die Breite einer PostScript Grafik bestimmen zu m&#252;ssen. Dies ist ausgesprochen schwierig. Mit Hilfe einer EPS-Datei l&#228;sst sich das Problem jedoch recht einfach beheben, denn in dieser Datei sind zus&#228;tzliche Informationen hinterlegt. Hierbei handelt es sich um Informationen &#252;ber die sog. Bounding Box, das ist das kleinstm&#246;gliche Rechteck, welches sich um das zu druckende Objekt zeichnen l&#228;sst. Zun&#228;chst klingt das recht einfach, aber trotzdem sind weitere Einschr&#228;nkungen notwendig. Es kann sonst vorkommen, dass die eingebetteten Daten die Interpretation des Codes des eingebetteten Dokuments beeinflussen k&#246;nnen, was nat&#252;rlich nicht erw&#252;nscht ist. Daher ist es erforderlich, dass die EPS-Grafik nach ihrer Interpretation den sog. Operandenstack (das ist ein Stapelspeicher, eine oft vorkommende Datenstruktur) genauso zu verlassen hat, wie er vor der Interpretation war. </p>
<h2>M&#246;glichkeiten und Einschr&#228;nkungen von EPS</h2>
<p>Es d&#252;rfen keine Kommandos verwendet werden, die sich auf das ganze eingebettete Dokument beziehen. Dar&#252;ber hinaus d&#252;rfen auch keine Programmteile verwendet werden, die dies tun k&#246;nnten, denn auch hier sind ein unerw&#252;nschter Einfluss und dadurch eine nicht gewollte Ver&#228;nderung der Interpretation denkbar. Ein solches Beispiel w&#228;re etwa das l&#246;schen des Inhalts einer ganzen Seite mittels eines erasepage-Operators, denn nun w&#252;rde auch der Bereich au&#223;erhalb der EPS-Datei gel&#246;scht. Man kann EPS-Dateien mit Programmen wie beispielsweise Ghostscript auf dem Monitor anzeigen lassen. Es ist auch m&#246;glich, EPS-Dateien so zu konvertieren, dass sie f&#252;r das Drucken auf einem Drucker geeignet sind, der gar nicht PostScript f&#228;hig ist.</p>
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		<title>GIMP</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 13:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitungsprogramme]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Abk&#252;rzung GIMP steht f&#252;r GNU Image Manipulation Program, was urspr&#252;nglich einmal General Image Manipulation Program hie&#223;. Die Software ist kostenfrei und darf jederzeit verwendet werden, sie ist geeignet, um Bilder zu bearbeiten und steht unter der sog. GNU General Public License (GPL). Mit dem Programm lassen sich Bilder sehr gut und sehr intensiv bearbeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_rgb1.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-76" /><strong>Die Abk&#252;rzung GIMP steht f&#252;r GNU Image Manipulation Program, was urspr&#252;nglich einmal General Image Manipulation Program hie&#223;. Die Software ist kostenfrei und darf jederzeit verwendet werden, sie ist geeignet, um Bilder zu bearbeiten und steht unter der sog. GNU General Public License (GPL).</strong> Mit dem Programm lassen sich Bilder sehr gut und sehr intensiv bearbeiten, es bieten sich sehr viele Bearbeitungsfeatures. </p>
<h2>Freeware Grafikbearbeitungsprogramm GIMP</h2>
<p>Die Software existiert f&#252;r Linux, Microsoft Windows und Mac OS X und existiert bereits seit etwa 1995. Bereits in den ersten Anf&#228;ngen der Software waren beliebige r&#252;ckg&#228;ngig-Schritte bzw. wiederholen-Schritte m&#246;glich und sogar ein Plug-in-System. Sp&#228;ter kamen eine intelligente Schere, Dithering und sogar die gleichzeitige Korrektur mehrerer Fotos hinzu. Unterst&#252;tzt werden praktisch alle g&#228;ngigen Dateiformate wie u. a. JPEG, GIF, TIFF und PNG. Einige Schwierigkeiten im Bereich der Programmstabilit&#228;t f&#252;hrten zu einem Motif-Toolkit f&#252;r die Benutzeroberfl&#228;che, welches nicht alle Header-Dateien kostenlos nutzen konnte, so dass man sich oft auf eingeschr&#228;nkte Verwendung einstellen musste. So konnte oft nicht direkt an GIMP gearbeitet werden und die Entwicklung eines eigenen, kostenlosen Toolkits wurde realisiert. Nachfolgend verbreitete sich GIMP rasant und ist gerade unter Linux etabliert. Sp&#228;ter lie&#223; sich GIMP &#252;ber einfache Skripte erweitern, so dass man seitdem Abl&#228;ufe automatisch ablaufen lassen kann. Auch das &#214;ffnen sehr gro&#223;er Bilddateien ist kein Problem und seit der Einf&#252;hrung einer CMYK-Umsetzung im Jahr 2004 bietet GIMP auch eine Druckvorstufe. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und das Programm ist sehr &#252;bersichtlich gestaltet. Neben sehr guten Werkzeugen f&#252;r Texte und Pfade lassen sich auch SVG (Scalable Vector Graphics, also skalierbare Vektorgrafiken) realisieren, importieren und exportieren. Mittlerweile wurde die Software erfolgreich von dem bisher verwendete Grafikkernel auf GEGL, eine unabh&#228;ngige Bibliothek (GEGL = Generic Graphics Library), umgestellt. &#220;ber geeignete Werkzeugbereiche, sog. Toolbars, und Paletten (das sind Dialogboxen) ist die Bedienung der Software sehr einfach und &#252;bersichtlich. Es stehen viele Markierungsfunktionen, Auswahlfunktionen und Features wie u. a. Pinsel, Filter oder Umwandlungswerkzeuge zur Verf&#252;gung. Beispielsweise enth&#228;lt die momentan aktuelle Version 48 unterschiedliche Pinselfunktionen mit jeweils frei w&#228;hlbarer Kantensch&#228;rfe und Deckung und weitere Pinsel sind m&#246;glich. </p>
<h2>M&#246;glichkeiten und Features von GIMP</h2>
<p>Es gibt Farbpaletten f&#252;r RGB, HSV und CMYK, dar&#252;ber hinaus auch ein Farbrad und viele M&#246;glichkeiten und Features, um Farben aus einem Foto zu entfernen. Das Programm arbeitet allerdings stets in RGB und die Farbtiefe betr&#228;gt 8 Bit. Es ist sogar m&#246;glich, Muster auf eine Fl&#228;che zu bringen, die so adaptiert werden k&#246;nnen, dass sogar Zwischent&#246;ne m&#246;glich werden. Fast alle Bearbeitungsm&#246;glichkeiten wurden mittels hinterlegter Skripte automatisiert. Es gibt Features, mit denen sich beliebige Bereiche (freihand, rund oder rechteckig oder auch nach Farbe) ausw&#228;hlen lassen. Man kann auch Ebenen definieren (in etwa analog den Layern einem CAD-System), die selektiv ausgeblendet oder auch in der Deckung ver&#228;ndert werden k&#246;nnen. Die zuk&#252;nftige Verwendung der GEGL-Bibliothek er&#246;ffnet der Software neue M&#246;glichkeiten beispielsweise einer 16-Bit Farbtiefe oder der Nutzbarkeit weiterer Farbr&#228;ume. Ein weiterer Vorteil der GEGL-Technologie wird das Unterst&#252;tzen von Dateiformaten wie etwa den Rohdaten digitaler Spiegelreflexkameras sein sowie die Option der Anbindung von GIMP an andere Programme wie z. B. Ruby oder Python. Geplant sind derzeit auch weitere Funktionen wie u. a. eine druckempfindliche Spr&#252;hdose.</p>
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		<title>Microsoft Paint</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Software Microsoft Paint ist ein Programm, mit dessen Hilfe man einfache Rastergrafiken bearbeiten kann. Das Programm wird &#252;blicherweise von Microsoft jeder Windowsversion beigef&#252;gt. Urspr&#252;nglich hie&#223; die Software „Paintbrush“, wurde aber etwa mit der Ver&#246;ffentlichung von Microsoft Windows 95 in „Paint umbenannt. Die Unterschiede sind jedoch minimal, die Urversionen konnten nur im MSP-Format speichern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_bmp1.gif" alt="" title="icon_bmp" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-74" /><strong>Die Software Microsoft Paint ist ein Programm, mit dessen Hilfe man einfache Rastergrafiken bearbeiten kann. Das Programm wird &#252;blicherweise von Microsoft jeder Windowsversion beigef&#252;gt. Urspr&#252;nglich hie&#223; die Software „Paintbrush“, wurde aber etwa mit der Ver&#246;ffentlichung von Microsoft Windows 95 in „Paint umbenannt. </strong> Die Unterschiede sind jedoch minimal, die Urversionen konnten nur im MSP-Format speichern und waren lediglich schwarzwei&#223;, erst mit Paintbrush f&#252;r Windows 3.x wurde Farbe unterst&#252;tzt. Seitdem erfolgte auch die Speicherung der erzeugten Bilder im BMP-Format.</p>
<h2>Viele Vorteile dank neuer Paint-Version f&#252;r Windows 95</h2>
<p>Ein wesentliches Problem dieser Software war das Einf&#252;gen eines Bildes, das gr&#246;&#223;er als das vorhandene Zeichenfeld war. In diesem Fall wurde das Bild kurzerhand zugeschnitten, ohne dass der Benutzer auf den Vorgang Einfluss nehmen konnte. Erst mit Windows 95 und der Namens&#228;nderung zu „Paint“ erfolgte im Fall, dass man versucht, ein Bild einzuf&#252;gen, welches gr&#246;&#223;er als die Zeichenebene ist, eine entsprechende R&#252;ckfrage. Es gab nun auch weitere Features und Funktionen, allerdings fiel gleichzeitig die Option weg, Texte mit dreidimensionalen Effekten oder Umrandungen zu versehen. Sp&#228;ter war es m&#246;glich, Bilder gleichzeitig in H&#246;he und Breite zu vergr&#246;&#223;ern bzw. zu strecken. Seit Windows ME vergr&#246;&#223;ert sich die Zeichenebene automatisch auf die f&#252;r das einzuf&#252;gende Bild erforderliche Gr&#246;&#223;e und es ist m&#246;glich, Bilder im JPEG-Format zu speichern. Mit der Einf&#252;hrung von Windows XP ist Paint in der Lage, alle g&#228;ngigen Bildformate wie u. a. GIF, TIFF, JPEG und PNG zu unterst&#252;tzen, ohne hierf&#252;r spezielle Konverter verwenden zu m&#252;ssen. Auch JPG-Kompression wird unterst&#252;tzt, aber die alten Formate wie z. B. MSP und PCX werden mittlerweile nicht mehr unterst&#252;tzt. BMP-Dateien (Bitmap) sind monochrom mit 16 oder 256 Farben, Paint arbeitet auch mit einer Farbtiefe von 24-Bit und gibt die Dateien als JPG oder GIF aus.</p>
<h2>Paint-Erweiterungen bei Windows Vista</h2>
<p>Aber erst mit Windows Vista gesellten sich so n&#252;tzliche Werkzeuge wie Zoomfaktoren unter 100 % dazu und Paint erschien in neuem Design. Mit Windows 7 erhielt Paint das bereits bei Microsoft Office 2007 eingef&#252;hrte Ribbon-Interface und erfuhr viele grundlegende Verbesserungen. Paint verf&#252;gt &#252;ber viele n&#252;tzliche Werkzeuge wie u. a. Pinsel zum Malen von Freihand Linien, unterschiedlich breite Radiergummis oder eine Linienfunktion. Es gibt auch die M&#246;glichkeit, Freihand oder Rechteck Ausschnitte zu w&#228;hlen und eine Pipette kann Farbwerte aufnehmen. Die ebenfalls sehr praktische Lupe hat sich im Lauf der Zeit von der Auswahl verschiedener Vergr&#246;&#223;erungsfaktoren zu einem stufenlosen Schieberegler weiterentwickelt. Dar&#252;ber hinaus verf&#252;gt Paint &#252;ber einen Zeichenstift und viele M&#246;glichkeiten, unterschiedliche Striche zu malen sowie eine Spr&#252;hdose. Nat&#252;rlich lassen sich auch Texte formulieren und frei positionieren und es stehen zahlreiche Formen wie u. a. Rechteck, Rechteck mit gerundeten Ecken, Vieleck, Kreis und Ellipse zur Verf&#252;gung. Seit Vista l&#228;sst sich f&#252;r jedes Werkzeug &#252;ber ein entsprechendes Auswahlfeld die optimale Linienbreite ausw&#228;hlen, zuvor musste diese Einstellung bereits bei Auswahl des Werkzeugs festgelegt werden. Auch Fl&#228;chenumrandungen und F&#252;llfarben sowie beliebige Farbwahl der Werkzeuge sind m&#246;glich. Praktisch ist, dass man die Werkzeuge sowohl mit der linken als auch mit der rechten Maustaste bewegen kann. In 90° Schritten ist auch das Drehen definierter Bildteile m&#246;glich und die Anzahl der horizontalen und vertikalen Pixel kann f&#252;r jedes Bild frei gew&#228;hlt werden. Bis zur Vista-Version waren lediglich drei R&#252;ckg&#228;ngig-Schritte technisch realisierbar, da Paint in einer Art Rastergrafik denkt.</p>
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		<title>Picasa</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Software Picasa ist eine Freeware zur Bildbearbeitung, die urspr&#252;nglich von der Firma LifeScape entwickelt wurde. Es handelte sich zun&#228;chst um eine Shareware, erst seit Google Inc. im Jahr 2004 die Firma von Idealab &#252;bernahm ist das Programm kostenfrei verwendbar. Picasa l&#228;uft unter Windows, Linux und Mac OS X und ist derzeit in der Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_jpeg2.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-72" /><strong>Die Software Picasa ist eine Freeware zur Bildbearbeitung, die urspr&#252;nglich von der Firma LifeScape entwickelt wurde. Es handelte sich zun&#228;chst um eine Shareware, erst seit Google Inc. im Jahr 2004 die Firma von Idealab &#252;bernahm ist das Programm kostenfrei verwendbar. Picasa l&#228;uft unter Windows, Linux und Mac OS X und ist derzeit in der Version 3.6 erh&#228;ltlich.</strong> Die unter Mac und Linux realisierten Versionen arbeiten mittels der Kompatibilit&#228;tsschicht Wine und basiert so nicht auf einem nativen System. Mit der Software Picasa lassen sich Bilder archivieren und verwalten.</p>
<h2>Zunahme der Produktion von digitalen Bildern</h2>
<p>Gerade in Zeiten zunehmender Verwendung digitaler Medien und Systeme erscheint eine Hilfestellung bei Sortieren und Ablegen der digitalen Aufnahmen unverzichtbar. Noch vor einigen Jahren war die digitale Fotografie nicht so stark ausgepr&#228;gt, dass sich auch bei Privatpersonen gro&#223;e Datenmengen bzw. un&#252;bersichtlich viele Bilder angesammelt haben. Mittlerweile hat sich dies gravierend ver&#228;ndert, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass heute keine wirklichen Alternativen zur digitalen Fotografie mehr bestehen. Mit zunehmender Digitalisierung der Fotografie hat sich auch das Verhalten der Anwender ver&#228;ndert. Es werden wesentlich mehr Bilder produziert und der Bedarf, diese auch rasch und korrekt wieder zu finden, ist enorm. So entstand schon fr&#252;h der Anspruch, eine Software zu entwickeln, die auch einem Hobbyfotografen mit geringen PC-Kenntnissen eine geordnete und &#252;bersichtliche Bildverwaltung erm&#246;glicht. Das Programm ist intuitiv bedienbar und daher auch f&#252;r Anf&#228;nger sehr gut geeignet. Man kann sowohl Ordner als auch Fotoalben erstellen und die gew&#252;nschten Bilder zuordnen. So kann man alle vorhanden Bilder beispielsweise chronologisch oder auch nach Sachgebieten wie beispielsweise Urlauben, Reisen oder sonstigen Themen katalogisieren, denn die Alben verhalten sich &#228;hnliche wie virtuelle Ordner. Nat&#252;rlich lassen sich die Bilder auf Wunsch auch bearbeiten, denn selbst professionelle Fotografen werden gelegentlich den Bedarf haben, Bilder nachtr&#228;glich zu verbessern oder zu korrigieren. Beispielsweise ist es m&#246;glich, den Rote-Augen-Effekt zu eliminieren oder auch Filter aufzusetzen.</p>
<h2>Picasas n&#252;tzliche Features</h2>
<p>Sehr n&#252;tzlich ist die Tatsache, dass die Software bei dieser Bearbeitung das Bild im Original nicht ver&#228;ndert, sondern automatisch eine Kopie erstellt, was gerade bei Komprimierungsvorg&#228;ngen vor Daten- und Qualit&#228;tsverlusten sch&#252;tzen kann. Hiermit hat sich Picasa den &#252;blichen Gepflogenheiten professioneller Bildbearbeitungssoftware angeglichen. Praktisch ist auch die Exportfunktion, mit deren Hilfe man sehr rasch und unkompliziert Bilder weiterbearbeiten oder auch versenden kann. M&#246;chte man ein Bild im gerade angezeigten Bearbeitungszustand exportieren, so kann man dies sehr einfach tun und dem Bildnamen wird eine laufende Nummer zur Kennzeichnung angeh&#228;ngt. Seit der Version 3.5 wurde Picasa um viele Features wie u. a. Gesichtserkennung erweitert. Mit Hilfe dieser Funktion kann die Software Gesichter eigenst&#228;ndig erkennen und zu Aufnahmen derselben Person hinzuf&#252;gen, so dass man sp&#228;ter den jeweiligen Namen erg&#228;nzen kann. Nat&#252;rlich lassen sich in Picasa alle &#252;blichen Dateiformate einlesen und auch die Rohdatenformate g&#228;ngiger Digitalkameras. Mittlerweile besteht die M&#246;glichkeit, Web-Alben zu erstellen, die online verwaltet werden und deren Programmierschnittstelle offen jedem Entwickler zur Verf&#252;gung steht. Das Hochladen der Bilder erfolgt entweder &#252;ber Picasa, ActiveX oder ein Webformular. Die Software Picasa ist in der Lage, Google Maps zu integrieren und Bildern auf diesem Weg geographische Informationen zuzuordnen. So k&#246;nnen die Bilder jedes Urlaubs bzw. jeder Reise mit korrekter Ortsangabe abgelegt und jederzeit wiedergefunden werden.</p>
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		<title>RGB</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[RGB]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zum CYMK oder CMYK Farbraum, welcher subtraktiv arbeitet, handelt es sich bei dem RGB-Farbraum um ein additives System. Hierbei werden die drei Grundfarben Rot, Gr&#252;n und Blau gemischt, was auf der sog. Dreifarbentheorie begr&#252;ndet ist. Hintergrund ist das Farbsehen des Menschen, denn dieses basiert auf drei Zapfentypen. Drei Grundfarben als Basis des RGB-Farbmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_rgb.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-70" /><strong>Im Gegensatz zum CYMK oder CMYK Farbraum, welcher subtraktiv arbeitet, handelt es sich bei dem RGB-Farbraum um ein additives System. Hierbei werden die drei Grundfarben Rot, Gr&#252;n und Blau gemischt, was auf der sog. Dreifarbentheorie begr&#252;ndet ist. Hintergrund ist das Farbsehen des Menschen, denn dieses basiert auf drei Zapfentypen.</strong></p>
<h2>Drei Grundfarben als Basis des RGB-Farbmodells</h2>
<p>Es ist m&#246;glich, sich den RGB-Farbraum als dreidimensionalen linearen Raum vorzustellen, im Prinzip als Farbw&#252;rfel, dessen drei Achsen die jeweiligen Anteile der drei Grundfarben markieren. Meist werden die Werte f&#252;r die einzelnen Farben im Bereich von 0 bis 100 Prozent angegeben, allerdings ist die Wahrnehmung der Farbintensit&#228;t bei Menschen normalerweise nicht linear, so dass die Intensit&#228;ten i. d. R. nichtlinear kodiert werden. Diese Vorgehensweise bzw. mathematische Beschreibung wird auch als Gamma-Funktion bezeichnet. Der urspr&#252;nglich linear gedachte Farbw&#252;rfel wird so zu einem Vektorraum, wobei es unterschiedliche Transformationen der Farbprofile f&#252;r Ausgabeger&#228;te wie z. B. Drucker, Scanner oder Monitore geben kann, die jeweils unterschiedlich definiert und genormt sind. Ein Beispiel hierf&#252;r ist s-RGB (Standard-RGB), das f&#252;r Monitore gedacht ist, deren Farbtechnologie auf drei Leuchtstoffen (Phosphore) basiert. Diese Stoffe geben ein Lichtspektrum ab, sobald Elektronen auftreffen, wobei die Emissionen in einem sehr schmalen Wellenl&#228;ngenband stattfinden, so dass die Farben Blau, Rot und Gr&#252;n dargestellt werden k&#246;nnen. Ist der Betrachter ausreichend weit vom Bildschirm entfernt, so &#252;berlagern sich die drei Pixel additiv und die gew&#252;nschte Farbe entsteht. Technisch ist es m&#246;glich, mehr Farbabstufungen darzustellen, als das menschliche Auge unterscheiden kann. Meist ist es schwierig, eine identische Farbwiedergabe entsprechend einer Bildaufnahme zu realisieren. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen keine Monitore hergestellt werden, die s&#228;mtliche vom menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben darstellen k&#246;nnen. Man kann nahezu beliebig viele unterschiedliche RGB-Farbr&#228;ume definieren, in dem die Prim&#228;rvalenzen, der Wei&#223;punkt und der Gammawert (also die Gradationskurve) bestimmt werden. Als Wei&#223;punkt bezeichnet man das Verh&#228;ltnis der Farbintensit&#228;ten mit drei gleichen Komponenten, die Prim&#228;rvalenzen bestimmen die Position des Farbdreiecks der Farben, die bei wenig Helligkeit &#252;berhaupt noch darstellbar sind. So ergibt sich eine Vielzahl von Farbr&#228;umen, von den sich allerdings etwa zehn international durchgesetzt haben.</p>
<h2>Farbr&#228;ume des RGB-Farbmodells lassen sich transformieren</h2>
<p>Da es sich bei dem RGB-Farbraum und eine abstrakte Vorstellung handelt, lassen sich alle Farbr&#228;umen geeignet ineinander transformieren, wobei dieser Prozess oft irreversibel ist. Neuerdings wird auch eine vierte, gelbe, Farbe hinzugef&#252;gt, so dass der sog. RGBY Farbraum entsteht. Hiermit wird angestrebt, speziell Gelb- und Braunt&#246;ne realistischer darstellen zu k&#246;nnen, was sich u. a. auch auf die nat&#252;rlichere Wiedergabe menschlicher Haut auswirkt. Da der RGB-Farbraum nicht alle Nuancen abdecken kann, empfindet man die Farben meist ver&#228;ndert, was u. a. auch durch den Aufbau des menschlichen Auges bedingt ist. Es ist eine Mindestlichtmenge erforderlich, um &#252;berhaupt Farbe erkennen zu k&#246;nnen. Zus&#228;tzlich kann eine Blendwirkung auftreten und auch Umgebungslicht und Umgebungsfarbe beeinflussen die menschliche Wahrnehmung. Dar&#252;ber hinaus liegen meist auch genetische Differenzen im Bereich des Farbsehens vor sowie Fehlsichtigkeiten, die durchaus bis hin zu einer Unf&#228;higkeit reichen k&#246;nnen, Farben zu sehen. Eine geringere Empfindlichkeit einer Zapfenart im Auge kann allerdings auch zu einer besseren Farbunterscheidung f&#252;hren. Zus&#228;tzlich hat das menschliche Auge das Problem, im zentralen Bereich &#252;ber eine andere Farbwahrnehmung zu verf&#252;gen als im Randbereich des Sichtfeldes, da die Wahrnehmungsf&#228;higkeit der Netzhaut unterschiedlich ist.</p>
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		<title>CMYK</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbmodell]]></category>
		<category><![CDATA[CMYK]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem CYMK bzw. CMYK Farbmodell handelt es sich um ein subtraktives Farbmodell. Es liefert die technische Basis f&#252;r den modernen Vierfarbdruck, welche in allen modernen Druckverfahren Verwendung findet. Hierbei wird das Druckbild aus den vier genormten Farben – den sog. Grundfarben oder auch Idealfarben – Cyan, Magenta, Yellow und Key aufgebaut. Cyan ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_cmyk1.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-68" /><strong>Bei dem CYMK bzw. CMYK Farbmodell handelt es sich um ein subtraktives Farbmodell. Es liefert die technische Basis f&#252;r den modernen Vierfarbdruck, welche in allen modernen Druckverfahren Verwendung findet. Hierbei wird das Druckbild aus den vier genormten Farben – den sog. Grundfarben oder auch Idealfarben – Cyan, Magenta, Yellow und Key aufgebaut. Cyan ist der Farbton Helio-Echtblau (auf Basis der Pigmentgruppe Phthalocyaninblau), Magenta ist ein Purpurton (Rhodamin-B-Farblack-Pigment, Dioxazinviolett), Yellow (gelb) wird &#252;ber druckbest&#228;ndige Gelbpigmente wie z. B. Hansagelb oder Permanentgelb realisiert und Key ist Schwarz, das pigmentseitig &#252;ber Farbru&#223; entsteht, welcher i. d. R. mit Reflexblau gesch&#246;nt wird um seinen nat&#252;rlichen Rotstich zu &#252;berdecken. </strong></p>
<h2>Normen zur Einhaltung farbtreuer Ergebnisse mit cymk</h2>
<p>Farbtreue Druckergebnisse lassen sich nur durch Einhalten aller erforderlichen Normen – hier ISO 15929 und ISO 15930 – erzeugen, wobei alle Komponenten einzeln korrekt abgestimmt werden m&#252;ssen. Key bzw. Schwarz ist in der Theorie nicht erforderlich, da man mit den drei Idealfarben Gelb, Magenta und Cyan eigentlich alle Farben darstellen kann. In der Realit&#228;t jedoch lassen die tats&#228;chlich herstellbaren Farbpigmente aufgrund ihrer Absorptionseigenschaften kein Tiefschwarz zu, so dass Key, also Schwarz, hinzugef&#252;gt werden muss. Es kann also in der Realit&#228;t keine Pigmentkombination hergestellt werden, deren Eigenschaften subtraktiv ein echtes Schwarz erzeugen, die Intensit&#228;ten werden niemals gleichm&#228;&#223;ig ausgel&#246;scht.  Man w&#252;rde immer ein undefiniertes dunkles Braun erzeugen. Aber auch f&#252;r sog. „unbunte“ Drucke ist Schwarz erforderlich, um beispielsweise zu viele &#252;bereinander liegende Farbschicht zur Erzeugung eines Farbtons zu vermeiden. Zus&#228;tzlich ist das zu bedruckende Material – beispielsweise Papier – niemals wirklich neutralwei&#223; und die korrekten Farben lassen sich nie zu hundert Prozent effektiv produzieren. Key – also die schwarze Farbe &#8211; hei&#223;t deswegen so, weil man das Schwarz als Schl&#252;sselfarbe f&#252;r den Kontrast bzw. die Farbtiefe bezeichnet, man bezeichnet die schwarz druckende Platte im Offsetdruck generell als key plate, an der die drei anderen Farbplatten ausgerichtet werden m&#252;ssen. Anders als im RGB-Farbraum, dessen Buchstabenreihenfolge wirklich die Anordnung der Subpixel auf vielen Bildschirmen wiedergibt, hat CYMK keine festgelegte Reihenfolge der Buchstaben. </p>
<h2>H&#228;ufigst verwendetes Farbmodell</h2>
<p>Mitunter werden auch CMYK oder YMCK verwendet oder beliebige andere Varianten. Am h&#228;ufigsten wird man sicher CMYK antreffen, das dies auch in der Grafikindustrie so benutzt wird und als Standard gilt. Man bezeichnet den industriellen farbigen Druck mit CMYK-Farben oft auch als Euroskala, da er an die ehemalige Europaskala angelehnt ist, wobei allerdings ISO-Skala korrekter w&#228;re, denn sie folgt den ISO Normen 2846 und 12647-2. Allgemein gibt das CMYK-Farbmodell die Mischungsverh&#228;ltnisse der vier Grundfarben an, wobei die Prozentangabe 0 „unbedruckt“ und 100 „Volltonfl&#228;che“ bedeuten. Auch moderne Drucker – wie etwa Tintenstrahldrucker oder Farblaser – verwenden i. d. R. CMYK-Farben, wobei allerdings h&#228;ufig weitere Tinten benutzt werden. Beispielsweise wird das Streuraster eines Druckers in helleren Farben weniger stark empfunden, so dass oft eine oder auch mehrere Abstufungen von Cyan sowie Magenta Anwendung finden. Mit zus&#228;tzlichen Tinten beispielsweise in den Farben Gr&#252;n, Rot, Orange oder Blau l&#228;sst sich dar&#252;ber hinaus auch der realisierbare Farbumfang des Druckers vergr&#246;&#223;ern. Etliche Hersteller bieten „CYMKT“-Tintenpatronen an, wobei das T (f&#252;r Topcoat) einen besonderen Lack bezeichnet. Dieser Lack sorgt daf&#252;r, dass das Papier best&#228;ndiger ist gegen Licht und Feuchtigkeit, meist erzeugen diese Lacke eine gl&#228;nzende Oberfl&#228;che, was gerade f&#252;r Fotos besonders wichtig ist.</p>
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		<title>Photoshop</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildbearbeitungsprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Software Adobe Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm und wurde vom amerikanischen Softwarehersteller Adobe Systems entwickelt. Das Programm ist der Marktf&#252;hrer auf dem Gebiet der Bildbearbeitung und kann sowohl auf Apple Mac OS als auch auf Microsoft Windows verwendet werden. Photoshop ist sicher die Software mit der gr&#246;&#223;ten Zahl an Funktionen hat sich daher gerade im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_cmyk.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-66" /><strong>Die Software Adobe Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm und wurde vom amerikanischen Softwarehersteller Adobe Systems entwickelt. Das Programm ist der Marktf&#252;hrer auf dem Gebiet der Bildbearbeitung und kann sowohl auf Apple Mac OS als auch auf Microsoft Windows verwendet werden. Photoshop ist sicher die Software mit der gr&#246;&#223;ten Zahl an Funktionen hat sich daher gerade im professionellen Bereich durchgesetzt.</strong> Sicher ist der Preis f&#252;r private Anwender ein Hinderungsgrund, aber die professionelle Anwendung beispielsweise im Bereich des Druckwesens wird von Photoshop dominiert. Um trotzdem auch im privaten Bereich attraktiv sein zu k&#246;nnen, gibt es neben der Normalversion der Software auch eine preiswertere, abgespeckte Version, die zun&#228;chst Photoshop LT (LT steht f&#252;r light) und mittlerweile Adobe Photoshop Elements hei&#223;t. Diese Version wurde speziell f&#252;r private Anwendungen optimiert und verzichtet auf zahlreiche Features wie u. a. den CMYK-Farbmodellmodus oder Bildbearbeitung in der Farbtiefe 48 Bit. </p>
<h2>Photoshop: ein universelles Werkzeug</h2>
<p>Die Software Version Photoshop Elements verf&#252;gt &#252;ber viele Funktionen, die gerade f&#252;r private Anwender von besonderem Interesse sind und l&#228;sst sich viel einfacher bedienen. Von einigen Versionen der Software Photoshop gab es auch sog. LE Ausf&#252;hrungen, wobei LE f&#252;r Limited Edition steht. Diese Programme waren ebenfalls in ihrer Vielfalt deutlich eingeschr&#228;nkt und eher f&#252;r den privaten Bereich gedacht. H&#228;ufig wurde <a href="http://www.einfachbilliger.com/tags/photoshop/" target="_blank">Photoshop</a> LE – genau wie mittlerweile Photoshop Elements – als Bundle mit Hardware wie beispielsweise Digitalcameras ausgeliefert. Entwickelt wurde Photoshop bereits 1987 und konnte f&#252;r den Film The Abyss erstmals zur Anwendung kommen. Nach weiteren Verbesserungen wurde die Software unter dem Namen Image Pro marktf&#228;hig und nachfolgend von Adobe exklusiv unter dem Namen Photoshop f&#252;r Apple Macintosh vertrieben. In diesen ersten Jahren war das Ziel eigentlich die Bearbeitung eingescannter Bilder, sp&#228;ter traten Bilder f&#252;r Internetanwendungen in den Vordergrund. Mittlerweile hat sich die Programmbezeichnung der jeweiligen Adobe Creative Suite (CS) angepasst und Photoshop soll in der Zukunft ausschlie&#223;lich auf Microsoft Windows und nicht mehr auf Apple Power PC funktionieren. Mit der Software lassen sich Bilder auf viele unterschiedliche Arten bearbeiten – von Schatten, Sch&#228;rfe und Farbe &#252;ber Ver&#228;nderungen der Bilder ist nahezu alles m&#246;glich. Auch Kr&#252;mmungen und Fluchtpunkt-Werkzeuge geh&#246;ren zu Ausstattung sowie Linsenkorrekturen. </p>
<h2>Viele hilfreiche Features inklusive</h2>
<p>Photoshop enth&#228;lt dar&#252;ber hinaus auch Features f&#252;r die Bearbeitung von 3D, Videos und Animationen sowie Werkzeuge zur Bildanalyse. Aber auch viele automatische Korrekturen der Bilder sind m&#246;glich, Beispiele hierf&#252;r sind Auto-Farbton-, Auto-Kontrast- und Auto-Farbenfunktionen. Sehr n&#252;tzlich ist auch die automatische Skalierung, mit deren Hilfe man abh&#228;ngig vom Bildinhalt skalieren kann. Hier wird das Bild bei &#196;nderung der Gr&#246;&#223;e im richtigen Ma&#223;stab neu erstellt, so dass bestimmt Inhalte wie etwa Menschen unver&#228;ndert bleiben. Auch stufenloses Schwenken oder auch Zoomen geh&#246;rt zum Programmumfang und die 3D Features werden st&#228;ndig um weitere Funktionen erg&#228;nzt. Beispiele hierf&#252;r sind die M&#246;glichkeit, 3D-Szenen zu kreieren oder auch auf dreidimensionalen Objekten zu zeichnen. Die intuitive Bedienung und die enorme Kreativit&#228;t, die mit dieser Software umgesetzt werden kann, lassen jede Bildbearbeitung gelingen. &#220;bersichtliche Darstellung aller ben&#246;tigten Werkzeuge und einfacher Zugriff auf die Tools runden das System ab. Die Software ist sicher besonders f&#252;r Fotografen und Designer – speziell im Bereich <a href="http://www.imedia-solution.de/" target="_blank">Webdesign</a> – geeignet und erlaubt pr&#228;zise und schnelle Bearbeitung der Bilder mit wenigen Handgriffen. Finden Sie den g&#252;nstigsten Preise f&#252;r Ihre Photoshop Version in einem <a href="http://www.einfachbilliger.com/" target="_blank">Preisvergleich</a>.</p>
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		<title>Bilder f&#252;rs Internet (Gr&#246;&#223;e, Rechte, Format)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bild im Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Bilder f&#252;r das Internet bereit zu stellen, sollten verschiedene Dinge unbedingt beachtet werden. Abh&#228;ngig vom Verwendungszweck bzw. der zur Verf&#252;gung stehenden Plattform m&#252;ssen Bilder in bestimmtem Format und in einer bestimmten Gr&#246;&#223;e vorliegen. Hier kommen die Dateiformate GIF, JPEG oder BMP in Frage. Diese Formate speichern das gleiche Bild in unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_jpeg1.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-63" /><strong>Um Bilder f&#252;r das Internet bereit zu stellen, sollten verschiedene Dinge unbedingt beachtet werden. Abh&#228;ngig vom Verwendungszweck bzw. der zur Verf&#252;gung stehenden Plattform m&#252;ssen Bilder in bestimmtem Format und in einer bestimmten Gr&#246;&#223;e vorliegen. Hier kommen die Dateiformate GIF, JPEG oder BMP in Frage. Diese Formate speichern das gleiche Bild in unterschiedlicher Gr&#246;&#223;e, so dass man stets beachten sollte, nur m&#246;glichst kleine Bilddateien ins Internet zu stellen.</strong>Schlie&#223;lich besitzt nicht jeder einen DSL-Anschluss und das lange Warten, bis eine Seite sich vollst&#228;ndig ge&#246;ffnet hat, ist ausgesprochen entnervend. Man kann das Problem auch umgehen, indem man gro&#223;e Bilder nur per Klick anbietet. </p>
<h2>Voraussetzungen f&#252;r Bilder im Internet</h2>
<p>Grunds&#228;tzlich sollte man Bilder f&#252;r das Internet immer vor dem Hochladen geeignet verkleinern. Mit entsprechender Software ist es m&#246;glich, Bilder auf nahezu beliebige Gr&#246;&#223;e zu verkleinern, um sie so ohne Probleme auf einer Internetseite pr&#228;sentieren zu k&#246;nnen. F&#252;r Photos ist jpeg besonders gut geeignet, da hier eine sehr hohe Komprimierungsrate bei bester Bildqualit&#228;t m&#246;glich ist. Hat man jedoch Motive, bei denen es nur wenige, daf&#252;r aber klar begrenzte Fl&#228;chen gibt, so ist GIF bzgl. der Komprimierung effektiver. Auch die Bildaufl&#246;sung ist sehr wichtig, denn wenn sie zu klein ist, so wirkt das Bild rasch „pixelig“, ist sie zu gro&#223;, so ist auch gleich die Datei sehr gro&#223; und eignet sich nicht mehr, um das Bild im Internet darzustellen. Oft sieht man extrem gro&#223;e Grafiken oder Bilder, die f&#252;r das Auge sicher eindrucksvoller und angenehmer w&#228;ren, wenn sie etwas kleiner ausgew&#228;hlt worden w&#228;ren. Aber auch bewegte Bilder sind extrem nervig und sollten unbedingt vermieden werden, denn f&#252;r den Leser bedeutet das extreme Unruhe im Bild. Das st&#246;rt den Gesamteindruck und verhindert meist sehr wirkungsvoll, dass die Seite wirklich gelesen wird. </p>
<h2>Sinn und Zweck von Bildern</h2>
<p>Gerade im Business-Bereich sollte daher auf bewegte Bilder verzichtet werden, um potentielle Kunden nicht direkt wieder abzuschrecken, denn bewegte Bilder und Grafiken sorgen f&#252;r extreme Nervosit&#228;t auf der Seite. Generell ist es jedoch sehr wichtig, vor dem Download eines Bildes aus dem Internet herauszufinden, welche Rechte gelten. Nicht jedes Bild darf man frei herunterladen oder anschlie&#223;end f&#252;r eigene Zwecke verwenden. Gelegentlich kann man trotzdem Bilder antreffen, die der Ersteller oder Eigent&#252;mer f&#252;r den allgemeinen Gebrauch freigegeben hat und bei denen sowohl Weiterver&#246;ffentlichung als auch beliebige Manipulationen der Bilder ausdr&#252;cklich erlaubt sind. In den meisten F&#228;llen trifft das aber nicht zu und die Bilder sind rechtlich gesch&#252;tzt. Solche Bilder darf man h&#228;ufig zwar herunterladen, aber keinesfalls &#246;ffentlich verwenden. Das hei&#223;t nat&#252;rlich auch, dass gesch&#252;tzte Bilder nicht auf einer Homepage verwendet werden d&#252;rfen. Wichtig ist aber nicht nur, die Lizenzrechte bzw. –bestimmungen zu beachten, bevor man Bilder vom Internet herunterl&#228;dt, sondern auch eigene Bilder rechtlich zu sch&#252;tzen. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn man eine <a href="http://www.homepagefaq.de/" target="_blank">eigene Homepage</a> besitzt und auf dieser Bilder sind. Um Probleme zu vermeiden sollte auf der Homepage auf die Bildrechte verwiesen werden. Jeder Besucher der Seite kann die Bilder herunterladen und eventuell in von dem Eigent&#252;mer des Bildes unerw&#252;nschter Weise verwenden. Die Bilder k&#246;nnen kopiert und beliebig ver&#228;ndert werden, ohne dass man als Besitzer der Homepage darauf Einfluss nehmen kann. Finden Sie die geeignete Grafikkarte auf <a href="http://www.grafikkarten-rangliste.de/" target="_blank">www.grafikkarten-rangliste.de</a>, um die Bilder in bester Qualit&#228;t genie&#223;en zu k&#246;nnen. </p>
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		<title>gif Format-Perfekte L&#246;sung f&#252;r kleine Webgrafiken</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildformate]]></category>
		<category><![CDATA[Banner]]></category>
		<category><![CDATA[bewegte Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[GIF]]></category>
		<category><![CDATA[Webgrafiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie; diese kleinen Bildchen im Internet, die einem zuzwinkern, winken, Schilder hoch und runter halten oder pl&#246;tzlich explodieren. Meist handelt es sich dabei um so genannte gif-Animationen. Dieses Format kann jedoch noch viel mehr: Entwicklung und Einsatz Das gif Format hat sich im Laufe der internetten Jahre gegen viele andere Formate durchgesetzt. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_gif.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-61" /><strong>Jeder kennt sie; diese kleinen Bildchen im Internet, die einem zuzwinkern, winken, Schilder hoch und runter halten oder pl&#246;tzlich explodieren. Meist handelt es sich dabei um so genannte gif-Animationen. Dieses Format kann jedoch noch viel mehr:</strong></p>
<h2>Entwicklung und Einsatz</h2>
<p>Das gif Format hat sich im Laufe der internetten Jahre gegen viele andere Formate durchgesetzt. Beim Aufrufen einer Seite l&#228;dt es dank seiner kleinen Datenmenge schnell hoch und zeigt umgehend die Information, die der Seitenbetreiber dem Besucher vermitteln m&#246;chte. Die Bezeichnung gif steht f&#252;r Graphics Interchange Format, also Grafik Austausch Format, und besagt, dass die in Bildern und sonstigen Grafiken enthaltenen Datenmengen nahezu ohne Verlust verdichtet und transportiert bzw. in den Browser geladen und dargestellt werden. Dadurch ist eine klare Abbildung mit guter Aufl&#246;sung und nahezu ohne K&#246;rnung m&#246;glich. Je feiner die Aufl&#246;sung eines Bildes oder einer Grafik ist, desto klarer erscheint die Abbildung. Ist die Aufl&#246;sung sehr grob, wirkt das Bild unsauber oder zeigt viele erkennbare Punkte bzw. kleine Quadrate. Je gr&#246;&#223;er ein Foto dargestellt werden soll, desto wichtiger ist eine feinere Aufl&#246;sung. Bei sehr kleinen Motiven, wie beispielsweise bei einem Icon oder Smiley, kommt es nicht so sehr auf eine hohe Aufl&#246;sung an, da das Bild in Zentimetern gemessen sowieso nicht sehr gro&#223; ist. W&#252;rde man die Ansicht dieser kleinen Bilder jedoch vergr&#246;&#223;ern, w&#228;ren viele aneinander gereihte Quadrate bzw. Punkte erkennbar und das Bild w&#252;rde undeutlich erscheinen.</p>
<h2>Umfang und Darstellung</h2>
<p>Der Datentransfer, beispielsweise beim Versenden eines Fotos per Email, geht im gif-Format sehr schnell, da die Datenmenge einer gif-Datei insgesamt deutlich kleiner als es beispielsweise beim .jpg- bzw .jpeg-Format der Fall ist. Sie betr&#228;gt nur rund ein Zehntel der Gr&#246;&#223;e einer jpg-Datei. F&#252;r die Darstellung von Abbildungen auf Internetseiten eignet sich das gif-Format somit ebenfalls ausgezeichnet, da es mit seiner relativ kleinen Datenmenge gro&#223;e Wirkung erzielt. Soll jedoch im professionellen oder privaten Bereich ein Foto ausgedruckt werden, bietet sich das gif-Format eher weniger an, da die Aufl&#246;sung f&#252;r diese Zwecke zu grob ist. Das Bild w&#252;rde sehr k&#246;rnig, mitunter streifig und insgesamt sehr undeutlich wirken. In einem solchen Fall sollte besser das jpg-Format gew&#228;hlt werden. Im Internet hingegen ist jpg bei kleineren Darstellungen, insbesondere wenn nicht allzu viele verschiedene Farben oder Farbverl&#228;ufe bzw. Feinheiten dargestellt werden sollen, oftmals nicht erforderlich: Der Unterschied in der Dichte des Bildes w&#228;re mit dem blo&#223;en Auge sowieso kaum zu erkennen ist; lediglich die Ladezeit w&#252;rde sich deutlich verl&#228;ngern.</p>
<h2>gif-Dateien in der t&#228;glichen Anwendung</h2>
<p>Das gif-Format bietet sich ebenfalls hervorragend an, um bewegte Bilder oder Banner zu erzeugen. Hierzu werden mittels eines Bildbearbeitungsprogramms innerhalb einer Datei mehrere Einzelbilder &#252;bereinander gelegt und im Internet-Browser als Animation zeitlich verz&#246;gert nacheinander abgespielt. Auf diese Weise k&#246;nnen kleine Filmchen erzeugt werden aber auch die anf&#228;nglich genannten Smilies und Icons, die sich bewegen oder sonstige Aktionen ausf&#252;hren. Gleiches gilt beispielsweise f&#252;r die Darstellung von blinkende Pfeilen und Punkten, einen hoch z&#228;hlenden Counter oder f&#252;r einen sich drehenden Globus. Ein sich St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck aufbauender oder bewegender Schriftzug in einem Banner kann auf diese Weise ebenfalls erzeugt und unkompliziert dargestellt werden. Mit diesen Animationen kann auf Besonderheiten erkennbarer hingewiesen werden, als es mit einem stillen Bild der Fall w&#228;re. Das gif-Format wird auch h&#228;ufig mit gleicher Verfahrensweise in Computerspielen verwendet.</p>
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		<title>bmp-Grafikformat &#8211; Optimale Bildarstellung mit hohem Datenvolumen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildbearbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildformate]]></category>
		<category><![CDATA[BMP]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikformat]]></category>
		<category><![CDATA[Rastergrafikformat]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Bitmap]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Microsoft Windows-Benutzer werden das weitverbreitete Grafikformat BMP kennen und schon oft mit diesem gearbeitet haben. Anf&#228;nglich wurden alle in dem genannten Betriebssystem vorhandenen Bilddateien mittels dieses Formates gespeichert. Neben den Vorteilen einer besonders hohen Aufl&#246;sung und guter Farb- beziehungsweise Kontrastdarstellung f&#228;llt dieses Format allerdings durch sein doch sehr gro&#223;es Dateivolumen negativ auf. Allgemeine Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pngformat.org/wp-content/uploads/2010/03/icon_bmp.gif" alt="" title="" width="103" height="103" class="alignleft size-full wp-image-58" /><strong>Viele Microsoft Windows-Benutzer werden das weitverbreitete Grafikformat BMP kennen und schon oft mit diesem gearbeitet haben. Anf&#228;nglich wurden alle in dem genannten Betriebssystem vorhandenen Bilddateien mittels dieses Formates gespeichert. Neben den Vorteilen einer besonders hohen Aufl&#246;sung und guter Farb- beziehungsweise Kontrastdarstellung f&#228;llt dieses Format allerdings durch sein doch sehr gro&#223;es Dateivolumen negativ auf.<br />
</strong></p>
<h2>Allgemeine Informationen zum BMP-Grafikformat</h2>
<p>Windows Bitmap oder kurz BMP ist ein eigens f&#252;r die Betriebssysteme Microsoft Windows und OS/2 entwickeltes zweidimensionales Rastergrafikformat. Dieses wurde jedoch erst ab Windows 3.0 offiziell ver&#246;ffentlicht und integriert. Neben dem weit verbreiteten BMP wird dieses Format des Weiteren auch in seltenen Ausnahmen device-independent bitmap, kurz BIP, genannt. Selbiges hat selbstverst&#228;ndlich eine ge&#228;nderte Endung der jeweiligen Datei zur Folge. Das eigentliche BMP-Format ist in drei unterschiedlichen Versionen anzutreffen. Neben der Version 3 finden sich in seltenen F&#228;llen auch Version 4 und 5. Allerdings bleibt zu sagen, dass die meisten BMP-Dateien der Version 3 angeh&#246;ren, wohingegen gerade letztere sehr selten zu finden sind.</p>
<h2>Die eigentlichen Bitmap-Eigenschaften</h2>
<p>Die Windows Bitmaps der Version 3 verf&#252;gen &#252;ber ein Spektrum an Farbtiefen, welches von 1, 4, 8 &#252;ber 16 bis hin zu 32 bpp reicht. Allerdings treten teilweise Differenzen bei der Nutzung von 16 sowie 32 bpp auf, da hier nicht alle vorhandenen Bits tats&#228;chlich genutzt werden m&#252;ssen. Legen potentielle Anwender besonderen Wert auf die Verwendung von Alphakan&#228;len, Farbkorrekturen und Metadaten, sollten sie unbedingt auf ein anderes Grafikformat umsteigen, da BMP Version 3 diese nicht unterst&#252;tzt. Eine m&#246;gliche Speicherung dieser Dateien findet in der Regel als unkomprimierte oder verlustfreie RLE-Komprimierung statt. Dieses Verfahren wird auch Laufl&#228;ngenkodierung genannt. Hierin liegt auch die gr&#246;&#223;te Schw&#228;che des Formates, da verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e Datenvolumen geschaffen werden. Der Vorteil des BMP-Formates liegt jedoch im vergleichsweise einfachen Aufbau. Hierdurch wird eine Nutzung durch s&#228;mtliche Grafikprogramme problemlos erm&#246;glicht. BMP-Dateien setzen sich in erster Linie aus drei unterschiedlichen Teilen zusammen. Der Dateikopf zeigt unter anderem die entsprechende Gr&#246;&#223;e der jeweiligen Datei auf, wohingegen der Informationsblock s&#228;mtliche Bitmap-Eigenschaften beinhaltet, welche beispielsweise die H&#246;he der Pixel oder die entsprechenden Farbwerte beschreiben. F&#252;r die Komplettierung der drei Teile besitzt eine solche BMP-Datei die so genannten Bilddaten. Diese geben umfassende Auskunft &#252;ber bpp-Aufl&#246;sung sowie die entsprechend verwendeten Farbkan&#228;le. All diese Informationen ben&#246;tigt ein Bildbearbeitungsprogramm, um die jeweils vorhandene Darstellung optimal und ohne jegliche Bildqualit&#228;tsverluste widergeben zu k&#246;nnen. Diese gesammelten Informationen werden von der jeweiligen Grafiksoftware innerhalb weniger Augenblicke interpretiert und angezeigt.</p>
<h2>Die neuesten Versionen 4 und 5 des BMP-Formates</h2>
<p>Wie oben kurz erw&#228;hnt gibt es neben der weit verbreiteten Dateiversion 3 zudem die Ausf&#252;hrung 4 und 5, wobei diese eher selten sind. Mit Erscheinen der Betriebssysteme Windows 95 und Windows 98 ver&#246;ffentlichte der Softwareriese Microsoft neuere Versionen der Windows Bitmaps. Diese Varianten unterst&#252;tzen seitdem die Alphakan&#228;le sowie die entsprechende Farbkorrektur. Zudem k&#246;nnen nun die besagten Dateien problemlos als Containerformat f&#252;r PNG- und JFIF-Dateien genutzt werden. Diese sind allerdings lediglich als eigenst&#228;ndige Dateien im allgemeinen Windows-Gebrauch zu finden, da selbige von den wenigsten Anwendungen in umfassenden Ma&#223; unterst&#252;tzt werden. Daher sind sie h&#228;ufiger in Windows internen Programmen Verwendung zu finden.</p>
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